Auch wenn richtige Winter in unseren Breiten immer seltener auftreten – Wir werden immer wieder winterlich kalte Perioden und im Sommer zunehmend Hitzephasen erleben, zuletzt im Juni und Juli 2025.
Wie werden wir unsere Wohnung, unser Haus in Zukunft heizen und kühlen?
- Öl, Gas
wird nicht billiger und außerdem werden Abgaben fällig, die durch die Nutzung entstandene Klimaschäden ausgleichen sollen. - Holzpellets
sollten nur aus Abfallholz hergestellt werden. Holz ist ein wertvoller Rohstoff, der in anderen Bereichen unersetzbar ist (z.B. im Möbelbau) und dort eingesetzt werden sollte. - Strom
war noch nie die billigste Art zu heizen. Zuerst wird aus (im besten Fall) Sonnenenergie Strom hergestellt, dann unter weiteren Verlusten der Strom verheizt. Ganz anders sieht es aus im Zusammenhang mit - Wärmepumpen
Sie entziehen der Umgebung Wärme, um diese zu konzentrieren. Das Ergebnis reicht aus, um für ein behagliches Wohnklima zu sorgen. Wärmepumpen erzeugen aus 1 Kilowatt Strom bis zu 4 Kilowatt Wärme.
Unter allen Möglichkeiten sind Wärmepumpen die effektivste Wärmequelle.
Stichwort „kalte Nahwärme“:
Diese Systeme können nicht nur saubere Wärme erzeugen, sie können ebenfalls im Sommer Kühlung bringen, indem ein kälteres Medium durch die Heizanlage geführt wird. In den Zeiten extremer Sommer (zuletzt über 30000 Hitzetote) gewinnt diese Option zunehmend an Bedeutung. Wenn Sie mit Ihren Nachbarn gemeinsam eine zukunftssichere Wärmelösung suchen, planen Sie die Gebäudekühlung unbedingt mit ein. Wir helfen Ihnen gerne.
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Vor zahlreichen Einfamilienhäusern sind bereits Wärmepumpen zu sehen. Bei Mehrfamilienhäusern ist das der seltenere Fall, obwohl die Kosten für den Einzelnen bei jedem weiteren beteiligten Nutzer sinken.
Unter allen Möglichkeiten hat sich die Wärmepumpe als langfristig effektivste Wärmequelle erwiesen. Sie sind robust und sparsam. Sie werden in Zukunft die Hauptlast der Wärmeversorgung tragen.
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